
Ich hatte das Glück mit meinem werten Bloggerkollegen Blickwerfer gestern Abend die ART.FAIR 2011 in Köln besuchen zu können. Sie war meine bis dato erste Kunstmesse und dementsprechend gespannt war ich, was mich alles erwartet. Erwartet habe ich exzentrische Künstler, die nicht mit einem reden wollen und mehr mit sich selbst und ihren Kunstwerken beschäftigt sind als alles anderes. Doch zum größten Teil wurde ich eines anderen belehrt. Die Künstler und ihre Kollegen waren offen und darauf bedacht den Besuchern die ihre Werke begutachtet haben, diese zu erläutern um ihre Meinung darüber zu erfahren.
Die Werke der über 80 Künstler decken so ziemlich jeden Geschmack ab, so das jeder etwas finden wird das ihm gefällt. Von bemalten Skateboards, über mannshohe Skulpturen aus Styropor bis hin zu bewegten Kunstwerken auf LED-Bildrahmen. Ich persönlich hatte knapp vier Stunden Zeit um die Messe auf mich wirken zu lassen und so viel wie möglich zu sehen, ohne mich zu hetzen. Was definitiv nicht geklappt hat. Wenn jemand dieses Jahr die ART.FAIR (noch bis zum 01.11. geöffnet) noch besuchen möchte sollte er sich mindestens einen ganzen Tag Zeit nehmen, aber diese sollte nur mit einem vollen Magen besuchen. Die Speisen und Getränk sind leider Maßlos überteuert (Limo 4,50€ und kleiner Fruchtjoghurt fast 5€), was nicht hätte sein müssen.
Ich empfehle jedem, auch nicht Kunst-Affinen Menschen, diese Messe noch dieses Jahr zu besuchen. Wenn das nicht klappen sollte, sich aber die Messer 2012 in den Kalender zu notieren. Anbei noch ein paar Impressionen von Werken die mir gefallen haben und ich festhalten konnte:




Mehr Fotos gibt es in der Gallerie.

Eine kleine Auswahl meiner liebsten Time Lapse Videos. Regisseure waren Dustin Farrell, Randy Halverson und TSO Photography. Zurücklehnen und anschauen.


Strichmännchen. Ich mag sie gerne. Alleine schon weil sie die einzige Form sind, wie ich Menschen einigermaßen Naturgetreu zeichnen kann. Sonst sehen sie aus wie unförmige Kloppse und Kartoffeln. Bin wohl nicht umsonst Informatiker geworden und nicht Künstler.
Und für Menschen wie mich ist drawastickman.com genau das richtige. Durch ein (leider recht kurzes) Abenteuer könnt ihr euren selbst gezeichneten Protagonisten begleiten. Was genau passiert erzähl ich nicht. Spoiler sind nicht erwünscht.


…gedauert bis ich endlich dieses geniale Tool für mich entdeckt habe. Ich such im Netz nach Musik und brauche keinen Dienst dafür – mit der Meinung bin ich das letzte Jahrzent unterwegs gewesen. Anscheinend sehr erfolgreich, was ich durchaus bereue. Mit Scrobbeln (Eingabe eines Interpreten und last.fm sucht ähnliche Musik) findet man wie früher bei pandora.com durchgehen neue Künstler die mit Hilfe von Playlists und Favorites sortiert und kategorisiert werden können. So hab ich alleine am ersten Tag gut 10 neue Künstler entdeckt. Das hätte mich normalerweise mehrere Tage intensiver Arbeit gekostet. So kann auch ein, festgefahrener Informatiker mal etwas neues entdecken auch wenn die meisten lachen bzw. sagen werden das sie diese Seite schon seit Jahren benutzen. Shit happens.
Und bevor ich es vergesse: Added mich! Suche Freunde und Leute um Musik zu sharen (;

Aus gegebenem Anlass möchte ich noch alle die in Köln und Umgebung leben darauf hinweisen das Flux Pavilion am 15.10. zum ersten mal in Deutschland auftreten. Und zwar im Gloria Theater in Köln. Karten sind im Vorverkauf leider nicht mehr erhältlich, doch der Veranstalter hat 200 Stück für die Abendkasse reserviert. Wer also auf guten Dubstep steht, sollte seinen hintern schleunigst nach Köln schwingen. Alle nötigen Infos findet ihr hier: Bassliebe
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- Was die Laune jeden morgen hebt: die fahrt mit der Bahn über den Rhein. <3 3 hrs ago
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