
Bekomme nicht genug von solchen Videos. Wirklich nicht.
Quelle: Vimeo


Bis vor einem Monat war ich der festen Überzeugung das Photoshop das beste Tool zum bearbeiten meiner Bilder darstellt. Doch immer öfter stößt man an die Grenzen der Software, was Komfort angeht. Ich hatte schon vorher oft von Lightroom gehört, installiert und angetestet habe aber nie den Zugang gefunden. Bis ich vor einigen Wochen auf den Blog von Patrick Ludolph gestoßen bin und wenige Tage später sein Buch Mein Lightroom Alltag über Amazon bestellt habe.
In Praxisnahen Beispielen erklärt er die Bestandteile des Programms die er selbst bei seiner Arbeit benutzt. Importieren von Bildern, Verwalten der Bildbibliotheken, Bearbeiten von Bildern und Serien, benutzen von Presets und viele andere Kniffe werden kurz und verständlich erklärt. Herzstück des Buches ist das Entwicklungsmodul in dem die Hauptarbeit erfolgt und bei richtigem Bedienen wirklich Spaß macht. So wird das Nachbearbeiten ganzer Bildserien nicht zur Tortur die mehrere Stunden dauert, sondern man erledigt diese Arbeit in einem Bruchteil der Zeit – mit besseren Ergebnissen am Ende.
Seitdem ich den Wälzer bei mir zu Hause liegen habe und damit arbeite, verstaubt Photoshop in der Startleiste und wird von mir nicht Ansatzweise vermisst. Dafür bin ich dem Autor wirklich dankbar.




