


What the Fox? ist ein neues Klamottenlabel das mit Hühnern und Füchsen punkten will. Der Internetauftritt schafft es zumindest bisher ganz gut. Auch wenn ich bisher dachte das es mit diesen Tieren anders läuft, als dort aufgeführt… Aber an diesem Punkt zitiere ich am besten den Betreiber der Setie:
Designed by a bunch of crazy animals, What The Fox targets a sexy and fashion-forward crowd. In every upscale club, vip lounge or after party, be the fox running around the chicken coop, always looking for a way to get IN!
Mal schauen ob das Sortiment ausser Poloshirts bald was zu bieten hat, oder ob die Seite der einzige Clou bleiben wird, den What the Fox auf die Reihe bekommen hat. (;
Portraitfotos. Oft stellt man sich diese einfach langweilig vor. Frau im Wald, schaut verlegen auf den Boden, oder gewollt lasziv in die Kamera. Am besten nennt der/die Fotograf/in das ganze dann noch Fashion und legt einen Retrofilter drüber, das man den Spaß gleich auf lookbook.nu vermuten möchte. Fotos die man wenige Sekunden nachdem man sie gesehen hat, wieder vergisst. Tumblr und co. sei dank, schrumpft diese Zeitspanne immer weiter.
Neulich bin ich jedoch über Efim Shevchenko gestolpert. Er schafft auf Fotos das, was ich gesucht habe. Sie erzählen förmlich eine Geschichte und bleiben im Gedächtnis, anstatt sich sofort zu verflüchtigen. Es funktioniert nicht auf jedem seiner Bilder, was kompletter Wahnsinn wäre, aber dafür bei den meissten.
Wir nähern uns dem Tag X. Der Tag, an dem endlich Diablo 3 erscheint und ich mich für eine Hand voll Tage zu Hause einsperren werde. Alleine der alten Zeiten wegen. Um die Wartezeit zu versüßen hat Blizzard am Wochenende den neuen Cinematic Trailer vorgestellt. Ganz ganz großes Kino. Ich freu mich.
210 Stunden. 3.200.000 Millionen Punkte und einen Helden als Vorlage. Miguel Endara zeigt in seinem Video Eindrucksvoll was man mit viel Geduld und können aus einzelnen Punkten erschaffen kann. Schauen und staunen.
Wider erwarten und meinen gesetztem Ziel in meinem Blog nichts persönliches zu schreiben, werde ich es dieses mal tun. Grund dafür ist ein wirklich (unerwartet) grandioses Wochenende. Grundlegende Zutaten: Neonfarbe, Alkohol, selbstgemachter Döner, gute Musik, Kuchen und eine gut gelaunte Studentenmeute aus dem Stuttgarter Raum die ihr Wochenende in Köln verbringen will.
Freitags war die geniale Neonsplash Party im Bootshaus angesagt. Ich persönlich war dort als Fotograf unterwegs – Bilder zu sehen hier. Kurzum gesagt. Weiss anziehen, trinken, Neonfarbe kaufen und den Countdown abwarten. Der Rest besteht aus Eskalation, viel Spaß und Menschen die einem Gesicht und Körper mit der besagten Neonfarbe, begleitet von guter House und Trance Musik einschmieren. Nach mehreren Stunden tanzen, sollte man sich das Partyvolk wie auf folgenden Bildern vorstellen:




Wem natürlich nicht reicht bis sechs Uhr morgens vollgemalt Spaß zu haben, kann den nächsten Abend mit selbstgemachten Döner, Glühwein und dem guten Captain Morgan beginnen. Es ging über endlosgespräche über Zwischenmenschliches hin zu Rülpswettbewerben und endete in einer Kuchenschlacht mit famos schmeckendem Käsekuchen. Es in Worte zu packen wie gut es war, wäre nicht möglich. Ich lasse ein paar Impressionen für sich sprechen und danke Swen und Mario fürs Wochenende. Und sage: Zu Silvester lebt die Kölner-Stuttgarter Connection wieder auf.






PS: Wer ist eigentlich dieser Köln?
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