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Vimeo zeigt mit seinem neuen Projekt Vimeo Video School wie man besser mit seiner Spegelreflex umgehen kann. In ihrem ersten Teil zeigen sie natürlich die absoluten Basics. So ziemlich jeder sollte den Umgang mit ISO, Weißabgleich, Belichtungszeit und Blende parat haben, der mit seiner Kamera Fotos schießen möchte. Aber trotzdem lohnt es sich dieses recht lustige Kurzvideo anzugucken und vielleicht doch etwas neues zu lernen. (;

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…und das nun seit gut drei Monaten. Meiner Meinung nach ein Zeitraum nachdem ich es mir durchaus zutrauen kann ein kleines Fazit zu ziehen.

Wie viele andere Menschen bin auch ich seit Jahren Besitzer einer Spiegelreflexkamera. Bezeichne mich gerne als Amateurfotograf und schiesse das ein oder andere mal auch akzeptable Fotos. Jedoch war es bisher nie mehr als ein Hobby das Zeit und Geld frisst. Ende Oktober letzten Jahres bin ich dank meines Bloggerfreundes Blickwerfer auf die Idee mit dem oft verrufenen Job eines Partyfotografen gekommen – eine Chance zumindest in kleinem Stil etwas Geld zu verdienen.

Angefangen habe ich bei einem der größten deutschen Portale für Partyfotos dessen Namen ich hier nicht nennen darf. Aufnahmekriterien sind denkbar einfach. Besitzer einer DSLR mit externem Blitz sein, drei bis vier Events im Monat abdecken und zuverlässig sein. Wenn diese kleinen Formalitäten erledigt sind, kann man direkt auf eigene Faust loslegen.

Positiv: Der Zutritt zu vielen grossen Clubs ist möglich, diese Mainstreamclubs sind meisst recht einfach vom Publikum. Man lernt viele Leute flüchtig kennen und kann auch geschäftliche Kontakte knüpfen.
Negativ: Die meissten großen Portale im Internet bezahlen ihre Scouts mißerabel bis gar nicht. Man bleibt auf solchen großen Events trotz allem anonym. Man ist der Fotograf, der gefälligst gute Fotos knippsen und dann das weite suchen soll.

Ich persönlich hatte das Glück schon sehr schnell einen Veranstalter in Köln auf mich aufmerksam machen zu können, der mich bei seinen Partyreihen als Hausfotograf engagiert hat. Die Vorteile dabei liegen auf der Hand: Die Arbeit geschieht nicht als reiner Dienstleister, sondern mit der Zeit entwickeln sich Freundschaften. Man kann das Publikum besser einschätzen und man wird von den Stammgästen wiedererkannt und eine angenehme Atmosphäre entsteht. Die Bezahlung ist konstant und dient als netter Obulus.

Die Arbeit an sich kann zuweilen sehr anstrengend sein. Die Lichtverhältnisse vor allem in kleinen Clubs sind des öfteren recht knifflig. Man sollte wissen was seine Kamera kann und wie man sie richtig einsetzt. Im Automatikmodus und einem schlechten Kitobjektiv kommt man nicht weit. Zudem sollte man sich zutrauen können das man selbst im angetrunkenen Zustand (das passiert im Laufe eines Abends schneller als man denkt) seine Kamera sowohl richtig bedienen, als auch gute Fotos schiesst.

Ich selbst möchte die Abende als Hausfotograf auf Parties nicht mehr missen. Dort habe ich einige Freundschaften knüpfen können und kann mein zukünftiges neues Equipment finanzieren. Große Events mit 2000 Gästen und mehr, ohne Bezahlung mache ich nur wenn die Rahmenbedingungen wie DJ, Club und Freunde die mich begleiten stimmen. Es ist und bleibt weiterhin ein Hobby und wird auch nie mehr werden als das. Dafür mag ich meinen eigentlichen Beruf doch zu sehr. (;

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Heute geht bei Amazon mal wieder der Cybermonday los. Quer über das ganze Amazon Sortiment hinweg gibt es viele interessante Schnäppchen – stellenweise Rabatte um bis zu 50%. Ich bin derweil bei dem Fisheye Objektiv von Walimex hängen geblieben.

Seit langer Zeit bin ich am überlegen mir ein Fisheye zu kaufen. Leider schrecken mich die enormen Kosten (1.400 Euro für das L Objektiv von Canon) und die eingeschränkte Nutzbarkeit eines solchen Objektives immer wieder ab. Da kommt mir dieses Angebot gerade Recht. Testberichten zufolge soll dieses Teil für seinen Preis um die 300 Euro auch wirklich nützlich sein. Und sofern man seine Aufnahmen nicht kommerziell verkaufen möchte, sollte man die nicht perfekte Verzerrung an den Rändern und eventuelle kleine unschärfen vertragen können. Also heisst es bis 17 Uhr warten und Zuschlagen wenn der Rabatt einem keine andere Möglichkeit lässt.

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…trifft man die ein oder andere komische Gestalt.

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Wie zu erwarten, war die Deutzer Kirmes auch dieses mal kein Brüller was Unterhaltung angeht. Schön anzusehen war das leuchtende Riesenrad von der linken Rheinseite aus jedoch allemal. Leider hat das mieserable Wetter mit nicht mehr Spielraum gegeben um mehr Fotos zu schiessen.

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Am Montag sind ein paar spontane Fotos mit einer Freundin aus Köln entstanden.



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Bis vor einem Monat war ich der festen Überzeugung das Photoshop das beste Tool zum bearbeiten meiner Bilder darstellt. Doch immer öfter stößt man an die Grenzen der Software, was Komfort angeht. Ich hatte schon vorher oft von Lightroom gehört, installiert und angetestet habe aber nie den Zugang gefunden. Bis ich vor einigen Wochen auf den Blog von Patrick Ludolph gestoßen bin und wenige Tage später sein Buch Mein Lightroom Alltag über Amazon bestellt habe.

In Praxisnahen Beispielen erklärt er die Bestandteile des Programms die er selbst bei seiner Arbeit benutzt. Importieren von Bildern, Verwalten der Bildbibliotheken, Bearbeiten von Bildern und Serien, benutzen von Presets und viele andere Kniffe werden kurz und verständlich erklärt. Herzstück des Buches ist das Entwicklungsmodul in dem die Hauptarbeit erfolgt und bei richtigem Bedienen wirklich Spaß macht. So wird das Nachbearbeiten ganzer Bildserien nicht zur Tortur die mehrere Stunden dauert, sondern man erledigt diese Arbeit in einem Bruchteil der Zeit – mit besseren Ergebnissen am Ende.

Seitdem ich den Wälzer bei mir zu Hause liegen habe und damit arbeite, verstaubt Photoshop in der Startleiste und wird von mir nicht Ansatzweise vermisst. Dafür bin ich dem Autor wirklich dankbar.

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